Unsicht­bare“ Zahn­spangen und kos­me­ti­sche Kiefer­ortho­pädie

Heut­zu­tage gibt es viele Mög­lich­kei­ten, eine kie­fer­or­tho­pä­di­sche Behand­lung so gestal­ten, dass es Ihren Freun­den oder Kol­le­gen kaum auf­fällt, dass Sie eine Zahn­spange tra­gen.

Unsicht­bare“ Zahn­spangen wer­den vor allem von Men­schen geschätzt, die in der Öffent­lich­keit ste­hen: Schau­spie­ler, Mode­ra­to­ren, Poli­ti­ker, Ver­käu­fer und jeder, der nicht zei­gen will, dass er eine Zahn­spange trägt.

Zahn­far­bene Brackets aus Kera­mik oder Kunst­stoff

Anders als auf­fäl­lige Metall­brackets, die wie Fremd­kör­per erschei­nen, tre­ten Ästhe­tik­brackets vor­nehm in den Hin­ter­grund, da sie fast die­selbe Farbe haben wie Ihre Zähne. Das ein­zig metal­li­sche, das bleibt, ist der dünne Bogen, mit dem die Zähne aus­ge­rich­tet wer­den, doch durch Ver­wen­dung moder­ner Mate­ria­lien und vor­pro­gram­mier­ter Brackets kann der Bogen sehr dünn gehal­ten wer­den und fällt damit kaum auf. Selbst­le­gie­rende Brackets machen die Hal­te­gum­mis über­flüs­sig, und durch die Ver­wen­dung von vor­pro­gram­mier­ten Brackets kann dafür sor­gen, dass dün­nere (und damit unauf­fäl­li­gere) Bögen ver­wen­det wer­den kön­nen.

Lin­gu­al­brackets

Wem auch kera­mi­sche Brackets zu auf­fäl­lig sind, kann Lin­gu­al­brackets tra­gen: Hier wird alles, was bei der „nor­ma­len“ Spange an die Außen­seite der Zähne geklebt wird, statt­des­sen innen ange­bracht und ist damit auch bei genauem Hin­se­hen für andere nicht sicht­bar. Die­sen Vor­teil erkau­fen Sie sich jedoch mit einem klei­nen Nach­teil, denn in der ersten Zeit kann Ihre Spra­che ein wenig anders klin­gen, weil die Zunge sich an die leicht ver­klei­nerte Mund­höhle erst gewöh­nen muss. Schon nach kur­zem Trai­ning jedoch klin­gen Sie wie zuvor.

Zahn­kor­rek­tur (fast) unsicht­bar: Ali­gner

Ganz ohne Brackets kom­men die Ali­gner aus, z. B. der „CA® Clear Ali­gner,“ den wir in unse­rer Pra­xis ein­set­zen. Bei die­ser Methode kom­men dünne und glas­klare Schie­nen zum Ein­satz, die über die Zahnreihe(n) gestülpt wer­den und die Zähne in die pas­sende Posi­tion brin­gen. Die­ser Ansatz kann zwar nur bei ver­hält­nis­mä­ßig gerin­gen Fehl­stel­lun­gen ein­ge­setzt wer­den.

Zahn­spangen als Mode-Acces­soire

Als es für Kin­der und Jugend­li­che immer „nor­ma­ler“ wurde, eine Zahn­spange zu tra­gen, wur­den Span­gen immer modi­scher: Far­bige Gum­mis (mit denen die Bögen in den Brackets gehal­ten wer­den) und bunte gestal­tete Gau­men­plat­ten (bei her­aus­nehm­ba­ren Span­gen) machen die Spange neben dem medi­zi­ni­schen Instru­ment zum Acces­soire. Fuß­ball-Fans kön­nen das Logo ihres Lieb­lings-Ver­eins immer bei sich tra­gen, wenn es in die Spange ein­ge­druckt ist, und für beson­ders Anspruchs­volle gibt es sogar gold glän­zende Brackets.

Eine Zahn­spange kann Ihnen ein neues Lächeln geben—und es gibt kei­nen Grund, sich ihrer zu schä­men. Sie haben die Wahl zwi­schen dis­kre­ten, fast unsicht­ba­ren Vari­an­ten, und top­mo­di­schen Brackets: Rufen Sie uns an, und wir fin­den die für Sie pas­sende Kom­bi­na­tion: 0201–515344.

2017-05-23T14:11:01+00:00